Przeszłość Demograficzna Polski

ISSN: 0079-7189     DOI: 10.18276/pdp
CC BY-SA   Open Access   DOAJ  CEEOL

Ethische Fragen der Veröffentlichung

Unten befinden sich Informationen zu ethischen Fragen, die von der Redaktion der Zeitschrift „Demografische Vergangenheit Polens“ verwendet wird. Alle Kriterien entsprechen den Richtlinien des Committee on Publication Ethics (COPE).

Ethik und Autoren

Alle eingereichten Beiträge müssen selbständige und originale Werke der AutorInnen sein. Die eingereichten Arbeiten werden mit dem Programm Antiplagiat überprüft. Die Autorin/der Autor soll die Redaktion über die Finanzierungsquellen der Publikation wie auch über alle diejenigen informieren, die aktiv an deren Entstehung beteiligt waren. Falls die AutorInnen eventuelle Fehler entdecken, sind sie verpflichtet, die Redaktion zu benachrichtigen.

Mehrfache Publikation

Publikationen, die in anderen Zeitschriften oder Buchverlagen veröffentlicht oder bei anderen Redaktionen eingereicht  wurden, dürfen nicht zur Veröffentlichung in der Zeitschrift „Demografische Vergangenheit Polens“  angenommen werden. Falls es auf irgendeiner Etappe des Redaktionsverfahrens zum Verdacht kommt, dass die Arbeit veröffentlicht oder zur Veröffentlichung vorgelegt wurde, wird die Redaktion diesen Fall eingehend untersuchen. Deren Umfang wird mit den Anweisungen von COPE übereinstimmen.

Plagiat

Alle Arten von Plagiaten werden von der Redaktion der Zeitschrift verurteilt. Alle Daten und Publikationen, die während der Vorbereitung der Arbeit benutzt werden, sollen von den AutorInnen angegeben werden. Wenn  Verdacht auf ein Plagiat besteht, wird der Fall eingehend untersucht. Es werden entsprechende Verfahrenswege verwendet. Der Grad des Plagiates wird genau bewertet. Je nach dessen Grad wird das entsprechende Verfahren eingeführt. Die Redaktion behält es vor, dass die Arbeit im Falle eines offensichtlich erkannten Plagiates nicht nur abgelehnt wird, sondern die Vorgesetzten der Autorin/des Autors von der entstandenen Situation benachrichtigt werden.

Datenfälschung

Die Redaktion der Zeitschrift achtet auf die Zuverlässigkeit der Forschungsergebnisse. Alle AutorInnen, die ihre Arbeiten der Zeitschrift vorlegen, sollen sowohl das Forschungsverfahren als auch die benutzten Daten genau vorstellen. Alle Anzeichen der Manipulierung bei den Forschungsergebnissen werden streng verurteilt und die Vorgesetzten der Autorin/des Autors werden über den Fall informiert.

Autorschaft der Arbeit und Änderungen auf der Verfasserliste

Alle ForscherInnen, die als AutorInnen genannt werden, müssen einen realen Beitrag zur Entstehung des Artikels geleistet haben. Die Redaktion der Zeitschrift verurteilt alle Anzeichen von Geisterschreiben und Ehrenautorschaft. Im Falle der Ehrenautorschaft wird empfohlen, den Namen der Autorin/des Autors in der Danksagung zu nennen. Falls ein Geisterautor entdeckt wird, soll er z. B. bei der statistischen Bearbeitung usw. erwähnt werden. Falls es auf irgendeiner Etappe des Redaktionsverfahrens Änderungswünsche bei der Verfasserliste gibt, so behält die Redaktion sich vor, den Sachverhalt zunächst genauer zu untersuchen.

Ethik und die Redaktionsarbeit

Die Redaktion der Zeitschrift ist für das Redaktionsverfahren und alle dessen Etappen wie auch für die in der Zeitschrift veröffentlichten Inhalte verantwortlich. Im Laufe der Redaktionsarbeiten folgt sie der Regel der wissenschaftlichen Zuverlässigkeit. Bei den ethischen Angelegenheiten verfahren sowohl die Redaktion als auch die RezensentInnen gemäß der COPE-Anweisungen. Somit gibt es die Möglichkeit, Korrekturen einzuführen, den Text abzulehnen oder den Text aus dem Druck zurückzuziehen, falls ernste ethische Bedenken bestehen. Die Redaktion der Zeitschrift hat beschlossen, dass ihre Mitglieder vom Band 39  (2017) an nicht in der Zeitschrift veröffentlichen dürfen. Eine Ausnahme bilden Beiträge, die der Zeitschrift selbst gewidmet sind.

Interessenkonflikt

Alle festgestellten oder gemeldeten Interessenkonflikte werden von der Redaktion geprüft. Alle Redaktionsarbeiten am Beitrag pausieren bis zur Klärung des Falles.

Ethik und Arbeit der RezensentInnen

Die Rezensentin/der Rezensent arbeitet am Beitrag in einem anonymisierten Verfahren. Die Bewertung soll möglichst objektiv sein und den Regeln der wissenschaftlichen Zuverlässigkeit entsprechen. Persönliche Kritik an der Autorin/ Autor ist unangebracht. Die Rezensentin/der Rezensent soll in keiner Beziehung zu den AutorInnen des Textes stehen. Der bewertete Text soll von der Rezensentin/dem Rezensenten vertraulich behandelt werden und darf von ihr/von ihm bis zur dessen Veröffentlichung nicht zweckentfremdet genutzt werden.

Die COPE-Regeln wurden mit Erscheinen des Bandes vom Jahre 2018 von der Redaktion eingeführt.