Colloquia Germanica Stetinensia

Vorher: Zeszyty Naukowe Uniwersytetu Szczecińskiego. Colloquia Germanica Stetinensia

ISSN: 2450-8543     eISSN: 2353-317X    OAI    DOI: 10.18276/cgs
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Rezensionsverfahren

Rezensionsverfahren bei wissenschaftlichen Beiträgen in „Colloquia Germanica Stetinensia”

  1. Alle zugeschickten Texte werden zunächst von den jeweiligen HerausgeberInnen der nächsten Nummer hinsichtlich ihrer Übereinstimmung mit dem Profil der Zeitschrift und der Entsprechung den grundlegenden wissenschaftlichen Anforderungen begutachtet. Arbeiten, die diesen Anforderungen nicht genügen, werden von den HerausgeberInnen abgelehnt.
  2. Die von der Redaktion positiv begutachteten wissenschaftlichen Beiträge werden an zwei unabhängige AußenbegutachterInnen versandt. Die RezensentInnen, die nicht in derselben Institution wie die AutorInnen eingestellt sein dürfen, bestätigen schriftlich, dass sie den Namen der Autorin/des Autors des zu begutachtenden Beitrags nicht kennen beziehungsweise dass kein Interessenkonflikt besteht, hauptsächlich im Sinne:
    • Verwandtschaft oder direkte private Relationen
    • dienstliche Abhängigkeit
    • wissenschaftliche Zusammenarbeit in den zwei letzten Jahren.
  3. Alle Beiträge werden in einem anonymisierten und vertraulichen Verfahren begutachtet (sog. double-blind review process).
  4. Die aktuelle Liste der RezensentInnen wird in jeder Nummer sowie auf der Website der Zeitschrift bekannt gegeben, doch die Namen der RezensentInnen von einzelnen Beiträgen bleiben geheim.
  5. Auf der Website der Zeitschrift „Colloquia Germanica Stetinensia“ sind die Grundsätze der Bewertung und das Rezensionsformular bekannt gegeben.
  6. Die Gutachten werden der Redaktion in schriftlicher Form zugeschickt und sie bilden die Entscheidungsgrundlage für Annahme bzw. Ablehnung des Beitrags. In strittigen Fragen trifft das Redaktionskomitee zusammen mit dem Wissenschaftlichen Beirat die endgültige Entscheidung.
  7. Nach dem Erhalt der Gutachten sind die AutorInnen verpflichtet, ihre Beiträge entsprechend den Anweisungen der RezensentInnen zu bearbeiten.
  8. Vor der Veröffentlichung wird der Beitrag sprachlich lektoriert und schließlich vom Verlagsredakteur endgültig überprüft. Der Autor soll alle Kommentare und Anregungen der Gutachter sowie Vorschläge zur sprachlichen Korrektur zur Kenntnis nehmen und sie in seinem Beitrag berücksichtigen. Nach der Bearbeitung der jeweiligen Ausgabe der Zeitschrift durch den Verlag und kurz vor der Veröffentlichung des Beitrags hat der Autor die Möglichkeit, sich die Druckfahnen anzuschauen und eventuelle letzte Korrekturen anzubringen. Wenn der Autor Fehler oder Ungenauigkeiten in seinem Artikel entdeckt, ist er verpflichtet, darüber die Redakteure sofort zu benachrichtigen. Wenn der Autor ohne angemessene Begründung die vorgeschlagenen Korrekturen nicht berücksichtigt, kann sein Beitrag letztendlich abgelehnt werden.

Vor der Annahme ihres Beitrags zum Druck sind die AutorInnen verpflichtet, die auf der Website der Zeitschrift COLLOQUIA GERMANICA STETINENSIA über das Menü „Für Autoren“ zugängliche Erklärung „Ghostwriting“ auszufüllen und eigenhändig unterschrieben an die Redaktion zu schicken. Mit der Erklärung bestätigen sie Folgendes:

  • der Beitrag präsentiert die Ergebnisse eigener Forschungsarbeit
  • es handelt sich dabei um einen originellen Beitrag, der die Rechte anderer nicht verletzt und – unabhängig von der Eigenart des Verlags – vorher nirgends veröffentlicht wurde
  • der Autor hat die Anmerkungen der Rezensenten berücksichtigt und falls er einige davon nicht berücksichtigt hat, soll er seine Entscheidung entsprechend begründen – diese wird endgültig von der Redaktion überprüft.

Aufgaben der Rezensenten

Beteiligung an redaktionellen Entscheidungen: Die Bewertung der eingereichten Beiträge von unabhängigen Gutachtern hilft dem Redaktionsteams bei redaktionellen Entscheidungen über die Annahme oder Ablehnung des Beitrags, soll aber zugleich den Autoren helfen, ihr Manuskript zu verbessern. Wenn der Gutachter zu dem zu bewertenden Manuskript kritische Bemerkungen hat, soll er erwägen, ob sich der Beitrag trotzdem zur Veröffentlichung eignet, und wenn dies der Fall ist, was und wie an dem Beitrag zu korrigieren bzw. zu ergänzen wäre. Er kann dann auch einen erneuten Einblick in das vom Autor bereits korrigierte Manuskript verlangen oder – falls seine Anmerkungen von geringerer Bedeutung sind – die endgültige Bewertung dem Redakteur überlassen.

Kompetenz und Einhalten von Terminen: Wenn der Gutachter sich nicht zuständig fühlt, das ihm zur Bewertung zugeschickte Manuskript kompetent zu bewerten, oder bereits weiß, dass er außerstande ist, sein Gutachten termingerecht anzufertigen, soll er den zuständigen Redakteur darüber informieren und eventuell auf die Annahme des Textes zur Bewertung verzichten.

Vertraulichkeit: Das gesamte Manuskript, das der Gutachter zur Bewertung erhalten hat, muss als vertrauliches Dokument behandelt werden und ist nicht für persönliche Zwecke zu verwenden. Es darf nicht anderen Personen vorgezeigt oder mit ihnen besprochen werden, außer Personen, die dafür von der Redaktion befugt wurden.

Identifizierung von Quellen: Die Gutachter sollen relevante veröffentlichte Werke identifizieren, die von den Autoren nicht erwähnt wurden. Alle signifikanten Ähnlichkeiten oder Überlagerungen zwischen dem zu bewertenden Manuskript und anderen veröffentlichten Dokumenten sind der Redaktion mitzuteilen.

Objektivitätsstandards: Die Bewertung soll möglichst objektiv sein und mit geeigneten Argumenten klar zum Ausdruck gebracht werden. Wissenschaftliche Beiträge werden vertraulich und anonym begutachtet (double-blind review process). Grundsätzlich müssen Gutachter und Autoren andere wissenschaftliche Institutionen vertreten, wenn aber der Gutachter trotzdem die Identität des Autors kennt und meint, dass ein Interessenkonflikt besteht, soll er die Redaktion darüber benachrichtigen. Die Gutachter müssen potenzielle Interessenkonflikte offenlegen, insbesondere in Bezug auf:

  • Verwandtschaft,
  • dienstliche Abhängigkeit,
  • wissenschaftliche Zusammenarbeit in den zwei letzten Jahren.

Zu diesem Zweck sind die Gutachter gebeten, die auf der Website der Zeitschrift COLLOQUIA GERMANICA STETINENSIA im Menü „Rezensionsverfahren“ zugängliche Erklärung des Rezensenten auszufüllen und eigenhändig zu unterschreiben.

Transparenz des Rezensionsverfahrens: Die aktuelle Liste der Rezensenten wird in jeder Ausgabe und auf der Website der Zeitschrift veröffentlicht, die Namen der Gutachter einzelner Beiträge werden jedoch nicht bekanntgegeben. Die Regeln für die Begutachtung der Beiträge und das Rezensionsformular sind auf der Website der Zeitschrift COLLOQUIA GERMANICA STETINENSIA im Menü „Rezensionsverfahren“ allgemein zugänglich. Die Rezensionen sind schriftlich und bilden die Grundlage für die Annahme des Beitrags zum Druck beziehungsweise für dessen Ablehnung. In strittigen Fällen wird die endgültige Entscheidung über die Annahme des Beitrags zur Veröffentlichung von dem Redaktionsteam und zuständigen Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift getroffen.

Rezensenten

Rezensenten im Jahre 2021

  • dr hab. prof. UWr Edyta Błachut (Uniwersytet Wrocławski)
  • Prof. Dr. Thorsten Carstensen (Indiana University – Purdue University Indianapolis)
  • Aa. Prof. Dr. Anna Fattori (Università degli Studi di Roma Tor Vergata)
  • dr hab. prof. UJ Andrzej Feret (Uniwersytet Jagielloński, Kraków)
  • dr hab. prof. UWr Dariusz Komorowski (Uniwersytet Wrocławski)
  • dr hab. Joanna Ławnikowska-Koper (Uniwersytet Humanistyczno-Przyrodniczy im. Jana Długosza w Częstochowie)
  • dr hab. prof. US Krzysztof Nerlicki (Uniwersytet Szczeciński)
  • prof. dr hab. Aldona Sopata (UAM, Poznań)

Rezensenten im Jahre 2020

  • prof. dr hab. Paweł Bąk (Uniwersytet Rzeszowski)
  • dr hab. prof. UWr Edyta Błachut (Uniwersytet Wrocławski)
  • prof. dr hab. Andrzej Kątny (Uniwersytet Gdański)
  • dr hab. prof. US Barbara Komenda-Earle (Uniwersytet Szczeciński)
  • dr hab. prof. UWr Dariusz Komorowski (Uniwersytet Wrocławski)
  • dr hab. prof. US Jolanta Mazurkiewicz-Sokołowska (Uniwersytet Szczeciński)
  • Prof. Dr. Harro Müller-Michaels (Ruhr-Universität Bochum)
  • dr hab. prof. UŚ Robert Rduch (Uniwersytet Śląski)
  • dr hab. prof. KUL Anna Rutka (Katolicki Uniwersytet Lubelski Jana Pawła II)
  • prof. dr hab. Aldona Sopata (UAM, Poznań)
  • dr hab. prof. UMK Tomasz Waszak (Uniwersytet Mikołaja Kopernika, Toruń)

Rezensenten im Jahre 2019

  • dr hab. Edyta Błachut (Uniwersytet Wrocławski)
  • Prof. Dr. Gisbert Fanselow (Universität Potsdam)
  • prof. dr hab. Andrzej Kątny (Uniwersytet Gdański)
  • dr hab. Paweł Mecner, prof. US (Uniwersytet Szczeciński)
  • Prof. Dr. Harro Müller-Michaels (Ruhr-Universität Bochum)
  • Univ.-Prof. Dr. Simon Neuberg (Universität Trier)
  • dr hab. prof. KUL Anna Rutka (Katolicki Uniwersytet Lubelski Jana Pawła II)
  • prof. dr hab. Aldona Sopata (UAM, Poznań)
  • dr hab. Barbara Rodziewicz prof.US (Uniwersytet Szczeciński)
  • dr hab. Tomasz Waszak (Uniwersytet Mikołaja Kopernika, Toruń)
  • dr hab. Maria Wojtczak prof. UAM (UAM, Poznań)

Rezensenten im Jahre 2018

  • prof. dr hab. Paweł Bąk (Instytut Filologii Germańskiej, Uniwersytet Rzeszowski)
  • dr hab. Edyta Błachut (Instytut Filologii Germańskiej, Uniwersytet Wrocławski)
  • dr hab. Joanna Godlewicz-Adamiec (Uniwersytet Warszawski)
  • dr hab. Anna Górajek (Uniwersytet Warszawski)
  • prof. dr hab. Paweł Mecner (Instytut Filologii Germańskiej, Uniwersytet Szczeciński)
  • prof. dr hab. Aldona Sopata (Instytut Lingwistyki Stosowanej, Uniwersytet im. Adama Mickiewicza w Poznaniu)
  • dr hab. Maria Wojtczak prof. UAM (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza, Poznań)

Rezensenten im Jahre 2017

  • dr hab. Anna Dargiewicz prof. UWM (Uniwersytet Warmińsko-Mazurski, Olsztyn)
  • dr hab. Małgorzata Dubrowska prof. KUL (Katolicki Uniwersytet Lubelski)
  • prof. dr Klaus Hammer (Politechnika Koszalińska)
  • dr hab. Artur Dariusz Kubacki prof. UP (Uniwersytet Pedagogiczny, Kraków)
  • dr hab. Krystyna Mihułka prof. URZ (Uniwersytet Rzeszowski)
  • prof. dr hab. Olga Molchanova (Uniwersytet Szczeciński)
  • dr hab. Hanna Pułaczewska prof. US (Uniwersytet Szczeciński)
  • dr hab. Robert Rduch (Uniwersytet Śląski, Katowice)
  • prof. zw. dr hab. Marian Szczodrowski (Uniwersytet Gdański)
  • dr hab. Janusz Taborek prof. UAM (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza, Poznań)
  • dr hab. Maria Wojtczak prof. UAM (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza, Poznań)

Rezensenten im Jahre 2016

  • dr hab. Paweł Bąk prof. URz (Uniwersytet Rzeszowski)
  • dr hab. Małgorzata Dubrowska prof. KUL (Katolicki Uniwersytet Lubelski)
  • prof. dr Klaus Hammer (Politechnika Koszalińska)
  • dr hab. Dariusz Komorowski (Uniwersytet Wrocławski)
  • prof. dr hab. Elizaveta Kotorova (Uniwersytet Zielonogórski)
  • prof. dr hab. Ryszard Lipczuk (Uniwersytet Szczeciński)
  • prof. dr hab. Grażyna Łopuszańska-Kryszczuk (Uniwersytet Gdański)
  • Prof. Dr. Karl Heinz Ramers (Universität Rostock)
  • prof. dr hab. Roman Sadziński (Uniwersytet Łódzki)
  • Prof. Dr. Jürgen Schiewe (Universität Greifswald)
  • dr hab. Joanna Szczęk (Uniwersytet Wrocławski)
  • dr hab. Tomasz Waszak (Uniwersytet Mikołaja Kopernika, Toruń)
  • dr hab. Maria Wojtczak prof. UAM (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza, Poznań)
  • Prof. Dr. Hans Dieter Zimmermann (Technische Universität Berlin)

Rezensenten im Jahre 2015

  • prof. dr hab. Roman Dziergwa (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza, Poznań)
  • Prof. Dr. Carsten Gansel (Justus-Liebig-Universität Gießen)
  • prof. dr hab. Andrzej Kątny (Uniwersytet Gdański)
  • dr hab. Krzysztof Nerlicki prof. US (Uniwersytet Szczeciński)
  • Prof. Dr. Karl Heinz Ramers (Universität Rostock)
  • prof. dr hab. Roman Sadziński (Uniwersytet Łódzki)
  • dr hab. Piotr Sulikowski prof. US (Uniwersytet Szczeciński)
  • dr hab. Tomasz Waszak (Uniwersytet Mikołaja Kopernika, Toruń)


Rezensenten im Jahre 2014

  • Ao. Prof. Anna Fattori (Università degli Studi di Roma Tor Vergata)
  • dr hab. Joanna Golonka prof. URz (Uniwersytet Rzeszowski)
  • Ao. Univ.-Prof. Dr. phil. Günther Höfler (Karl-Franzens-Universität Graz)
  • prof. dr hab. Andrzej Kątny (Uniwersytet Gdański)
  • dr hab. Krzysztof Nerlicki prof. US (Uniwersytet Szczeciński)
  • Prof. Dr. Malcolm Pender (University of Strathclyde, Glasgow)
  • Prof. Dr. Karl Heinz Ramers (Universität Rostock)
  • prof. dr hab. Roman Sadziński (Uniwersytet Łódzki)
  • dr hab. Piotr Sulikowski prof. US (Uniwersytet Szczeciński)
  • dr hab. Tomasz Waszak (Uniwersytet Mikołaja Kopernika, Toruń)
  • dr hab. Maria Wojtczak prof. UAM (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza, Poznań)
  • Prof. Dr. Hans Dieter Zimmermann (Technische Universität Berlin)


Rezensenten im Jahre 2013

  • dr hab. Joanna Golonka prof. URz (Uniwersytet Rzeszowski)
  • dr hab. Ewelina Kamińska prof. US (Uniwersytet Szczeciński)
  • prof. dr hab. Andrzej Kątny (Uniwersytet Gdański)
  • Prof. Dr. Malcolm Pender (University of Strathclyde, Glasgow)
  • Prof. Dr. Karl Heinz Ramers (Universität Rostock)
  • dr hab. Anna Rutka prof. KUL (Katolicki Uniwersytet Lubelski)
  • dr hab. Monika Szczepaniak prof. UKW (Uniwersytet Kazimierza Wielkiego, Bydgoszcz)
  • dr hab. Maria Wojtczak prof. UAM (Uniwersytet im. Adama Mickiewicza, Poznań)
  • Prof. Dr. Erika Worbs (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)