Colloquia Germanica Stetinensia

Vorher: Zeszyty Naukowe Uniwersytetu Szczecińskiego. Colloquia Germanica Stetinensia

ISSN: 2450-8543     eISSN: 2353-317X    OAI    DOI: 10.18276/cgs
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Für Autorinnen und Autoren

Die Zeitschrift „Colloquia Germanica Stetinensia“ veröffentlicht wissenschaftliche Artikel in deutscher Sprache im Bereich germanistischer Literaturwissenschaft (verantwortliche Herausgeberin: Dorota Sośnicka) und germanistischer Linguistik (verantwortliche Herausgeberin: Anna Pilarski). Die Artikel werden unter der CC-BY-SA-Lizenz veröffentlicht, und die Autoren behalten das uneingeschränkte Urheberrecht an ihren Artikeln.

Die Redaktion der Zeitschrift erhebt keine Gebühren für die Veröffentlichung des Artikels (APC). Nach Veröffentlichung der Nummer erhalten die Autoren kostenlos ein Autorexemplar der Zeitschrift mit ihrem darin veröffentlichten Artikel. Gleichzeitig sind die bereits veröffentlichten Artikel kostenlos auf der Website der Zeitschrift allgemein zugänglich.

 

Publikationsformen und Umfang:

  • wissenschaftliche Beiträge (Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft, Kulturwissenschaft, Translatorik, Glottodidaktik) – 12-15 Seiten
  • Rezensionsartikel – 10-12 Seiten
  • Berichte und Buchbesprechungen – max. 4 Seiten
  • Publikationssprache: Deutsch (bei Berichten ausnahmsweise auch Polnisch)

Abgabemodalitäten:

  • elektronisch über das Menu "Artikel vorschlagen"
  • als Textdatei in Microsoft OfficeWord
  • in derselben Version als PDF (zur Überprüfung während des Publikationsprozesses)
  • Zeichnungen, Tabellen usw. an entsprechender Stelle im Text angebracht sowie auch als getrennte Datei in PDF (eventuell als Excel, Statistica, Illustrator, Corel Draw, Power Point)
  • Fotos an entsprechender Stelle im Text angebracht sowie auch als getrennte Datei – 300 dpii, PDF (evtl. JPG, TIF)
  • der Autor/die Autorin muss eigenständig die Benutzung zusätzlicher Materialien regeln und ihre Quellen angeben

Editorische Hinweise:

Bitte verzichten Sie auf jede eigene Formatierung (Seitenformat, Kopfzeile u. a.). Erbeten ist folgende Formatierung:

  • Seitenränder: normal (je 2,5 cm)
  • Times New Roman 12 Punkte; Abstand 1,5 Zeilen; Blocksatz
  • Absatzgestaltung wird mit Einzug markiert (1 cm; bitte ohne Abstand nach den Absätzen)
  • Seiten nummerieren
  • keine Silbentrennung einschalten
  • keine Druckbuchstaben und keine Kapitälchen verwenden
  • zu genaueren Hinweisen bei der Gestaltung von Anmerkungen und Bibliografie (Style CHICAGO) beachten Sie bitte die unten angehängten RICHTLINIEN ZUR MANUSKRIPTGESTALTUNG
  • Abstracts: am Anfang des Beitrags in Deutsch, Englisch und Polnisch (jeweils bis max. 1000 Zeichen). Bitte übersetzen Sie auch den Titel Ihres Beitrags ins Englische und ins Polnische!
  • Schlüsselwörter: je 3-4 Keywords in deutscher, englischer und polnischer Sprache unter den Abstracts
  • Informationen zu der Autorin/dem Autor: Dem Beitrag ist ein kurzes Biogramm in deutscher Sprache (bis zu 500 Zeichen) anzuhängen. Darunter geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse und Postanschrift an!

Abgabetermin: jedes Jahr bis zum 10. Januar

 

Die BeiträgerInnen werden erbeten, nach der Annahme des Beitrags zum Druck die unten angehängte Erklärung GHOSTWRITING unterschrieben an die Redaktion zu schicken.

 

Aufgaben der Autorinnen und Autoren

Originalität und Plagiate: Die Autoren sollen sicherstellen, dass sie Originalwerke vorgelegt haben, und wenn sie die Arbeit und / oder die Worte anderer verwendet haben, müssen sie diese als Zitat oder Paraphrase kennzeichnen und entsprechende Quellen in der Fußnote und im Literaturverzeichnis angeben. Plagiate und betrügerische Daten sind inakzeptabel.

Quellen anzeigen: In dem Beitrag sind immer die Quellen der im Beitrag verwendeten, sowohl direkt zitierten als auch paraphrasierten Arbeiten anzugeben. Die verwendeten Quellen sollen auch im Literaturverzeichnis ausgewiesen werden.

Mehrfache oder parallele Veröffentlichung: Die Autoren sollen das gleiche Manuskript generell nicht in mehr als einer Zeitschrift veröffentlichen. Das Einreichen desselben Textes bei mehr als einer Zeitschrift bedeutet ein unethisches Verhalten im Bereich des Publizierens und ist inakzeptabel. In Ausnahmefällen – wenn dies beispielsweise aufgrund des begrenzten Zugangs zu dem bereits veröffentlichten Beitrag oder einer anderen Sprache, in der er veröffentlicht wurde – gerechtfertigt ist, ist seine Veröffentlichung möglich unter der Voraussetzung, dass die Redaktion der Zeitschrift (der Verlag), in der der Beitrag zuvor veröffentlicht wurde, eine Genehmigung erteilt und am Anfang des Beitrags eine entsprechende Information darüber angebracht wird.

Fehler in veröffentlichten Beiträgen: Vor der Veröffentlichung wird der Beitrag mehrfach überprüft: zunächst von dem zuständigen Redakteur, dann von zwei anonymen Gutachtern, er wird ferner sprachlich lektoriert und schließlich vom Verlagsredakteur endgültig überprüft. Der Autor soll alle Kommentare und Anregungen der Gutachter sowie Vorschläge zur sprachlichen Korrektur zur Kenntnis nehmen und sie in seinem Beitrag berücksichtigen. Nach der Bearbeitung der jeweiligen Ausgabe der Zeitschrift durch den Verlag und kurz vor der Veröffentlichung des Beitrags hat der Autor die Möglichkeit, sich die Druckfahnen anzuschauen und eventuelle letzte Korrekturen anzubringen. Wenn der Autor Fehler oder Ungenauigkeiten in seinem Artikel entdeckt, ist er verpflichtet, darüber die Redakteure sofort zu benachrichtigen. Wenn der Autor ohne angemessene Begründung die vorgeschlagenen Korrekturen nicht berücksichtigt, kann sein Beitrag letztendlich abgelehnt werden.

Vor der Annahme ihres Beitrags zum Druck sind die AutorInnen verpflichtet, die auf der Website der Zeitschrift COLLOQUIA GERMANICA STETINENSIA über das Menü „Für Autoren“ zugängliche Erklärung „Ghostwriting“ auszufüllen und eigenhändig unterschrieben an die Redaktion zu schicken. Mit der Erklärung bestätigen sie Folgendes:

  • der Beitrag präsentiert die Ergebnisse eigener Forschungsarbeit
  • es handelt sich dabei um einen originellen Beitrag, der die Rechte anderer nicht verletzt und – unabhängig von der Eigenart des Verlags – vorher nirgends veröffentlicht wurde
  • der Autor hat die Anmerkungen der Rezensenten berücksichtigt und falls er einige davon nicht berücksichtigt hat, soll er seine Entscheidung entsprechend begründen – diese wird endgültig von der Redaktion überprüft.